Warnung!
Frauen mit Missbrauchserfahrungen/Gewalterfahrungen sollten hier im
eigenen Interesse nicht weiterlesen. Der nun folgende Text ist so
abartig grausam, dass er mit Sicherheit negative Auswirkungen auf alle
LeserInnen hat!
Extreme Gedanken und Aussagen des Maskulisten Christoph A.:
Denn an all meinen verbrecherischen Energien und an all meinen
psychischen Zerrüttungen ist ja einzig und allein diese Gegend
schuld! Die ist die Ursache allen Übels! Ich selber hingegen
habe mir nichts vorzuwerfen, nichts. Ich brauche mich nicht einmal
für meine schlimmsten Zeiten zu schämen. Denn bei jedem
meiner Überfälle konnte ich mich in letzter Sekunde davon
abhalten, eine wirkliche Straftat zu begehen.
Und wenn ich an die Zeiten denke, in denen es mich nachts zwanghaft auf
die Straßen getrieben hat, um Jagd auf Frauen zu machen, zuerst in den
Straßen von Kastanienberg, später dann in Wien, wenn ich an die Phase
in dieser Zeit denke, in der diese sadistischen Mordpläne an Frauen
schon so verlockend waren, daß ich bereits so weit war, daß ich mir
gesagt habe: Scheiß drauf, gehe ich eben für den Rest meiner Tage ins
Gefängnis, aber wenigstens habe ich so etwas Schönes mal erlebt, wenn
ich an die Kreislaufbeschwerden, die Zustände nervlicher Zerrüttung und
die Wahnvorstellungen in der Zeit danach denke, dann ist so eine Woche
in dieser Gegend auch noch zu verkraften.
Da stelle ich mir dann immer vor, die Scheiß-Fotze, die sowas faselt,
würde sich in meiner Gewalt befinden. Ich würde sie erst einmal richtig
zusammenschlagen, dazwischen immer wieder ihren Kopf in meine Hände
nehmen und ihr ins Gesicht sagen, daß sie eine dreckige Nutte ist und
es nicht wert, zu leben. Wenn sie dann richtig k. o. auf dem Boden
liegt, würde ich sie in kniende Stellung bringen, ihr die Füße
zusammenbinden und ihre Hände auf den Rücken binden. Und dann beginnt
der eigentliche Spaß. Dann würde ich einen Dolch nehmen und ihr in den
Rücken stoßen. Immer wieder. Wieder und wieder. So lange, bis von ihr
nur noch Matsch übrig ist.
All ihr Flehen und Betteln vorher nützt ihr nichts. Sie kriegt das, was
sie verdient. Verflucht, ich kriege schon wieder einen Steifen, weil
ich dir das jetzt erzählt habe.
Eine Sache, die mich als Kind ganz besonders scharf gemacht hat, war,
wenn in Märchenbüchern oder Märchenfilmen auf irgendeine Weise
sadistisches Verhalten gegenüber Frauen geschildert wurde, zum Beispiel
in Kerkern gequält wurden. Den größten Reiz übte es natürlich aus, wenn
Frauen auf sadistische Weise mit dem Tode bedroht wurden, also
erstochen, geköpft oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden
sollten. Im Märchen wurden sie ja ohnehin immer in letzter Sekunde
gerettet, aber das was sich davor abspielte, war schon sehr erregend.
Das Schärfste waren jedoch Historienfilme über die Inquisitionszeit.
Darin wieder besonders die Szenen mit den Hexenverbrennungen. Allein
schon der Anfang war immer so toll, wie die vermeintliche Hexe in
Ketten gelegt, mit gesenktem Kopf von zwei rohen Wärtern zu ihrer
Hinrichtungsstelle geführt wurde. Es war schön, zu sehen, wie sie da
wie ein Stück Vieh zur Schlachtbank geführt wurde. Mitten durch eine
riesige Masse dummen, grölenden Volkspöbel, der schon ganz begierig
darauf war, sich daran zu aufzugeilen, wie die schöne junge Frau
sadistisch vernichtet wird. Ich dachte dabei oft: Eigentlich hätte man
die Frau ja noch weiter ihrer Menschenwürde berauben können, indem man
sie splitternackt zur Hinrichtung geführt hätte. Warum die damals
darauf bloß nicht darauf gekommen sind, nachdem ihnen sonst keine
Grausamkeit fremd war? Wäre doch sicher auch für die Zuschauer eine
Mordsgaudi gewesen.
Der Reiz steigerte sich dann natürlich, als sie an den Holzpfahl
gebunden wurde. Ich versuchte mir vorzustellen, was damals in so einer
Frau vorgegangen sein muß, zu wissen, daß dies die letzten Minuten
ihres Lebens sein würden, vor sich den Volksmob zu sehen, der nur
darauf wartete, daß sie gelyncht wurde, zu wissen, daß sie gleich unter
entsetzlichen Qualen ihr Leben lassen würde. Wie demütigend das alles
für sie sein mußte, zusätzlich zu der Todesangst. Diese Gedanken
erregten mich sehr. Am liebsten hätte ich bei so etwas in der Rolle des
Henkers mitgemacht und persönlich den Scheiterhaufen angezündet. Und
außerdem noch einen Kübel Benzin nachgeschüttet, damit die Fotze auch
so richtig gut herunterbrannte!!! Und am Schluß noch ein paar
übrigegebliebene verkohlte Knochen, die sich nicht zu Asche machen
ließen, als Souvenirs mit nach Hause genommen.
Kaum noch ruhig sitzen konnte ich, als das Scheißweib endlich brannte.
Ich versuchte, mir auszumalen, wie das für die Frau gewesen sein muß,
zu spüren, wie die Flammen langsam die einzelnen Teile ihres Körpers
auffraßen, zuerst ihre Beine, dann ihren Po, ihren Geschlechtsbereich
... Immer weiter arbeiteten sich die Flammen nach oben. War anfangs
noch ihr Oberkörper zu sehen, schlugen ihr die Flammen bald bis zum
Hals empor. Schließlich hüllten sie die Flammen zur Gänze ein. Die Frau
war nur noch als ein konturenloses, riesiges Stück Holzkohle inmitten
der Flammen zu erkennen.
Danach mußte ich immer sofort ausgiebig an mir herumspielen.
Aber auch harmlosere Gewaltaktionen gegen Frauen, die in Krimis oder
Thrillern inszeniert wurden, waren nicht ohne erotische Reize. Zum
Beispiel wenn eine Frau von brutalen Kerl körperlich so sehr mißhandelt
wurde, daß sie vor Angst nur noch geschrien, geweint und gewinselt hat.
Zum einen hat mich das sehr erregt und dann habe ich natürlich voll und
ganz mit dem Täter sympathisiert. Ich dachte dabei immer nur: Gib's dem
Scheißweib! Gib's dem Scheißweib! Gib's dem Scheißweib! Das ist die
einzig richtige Art, wie man mit den Fotzen umspringen kann. So und
nicht anders! Immer wieder gerne erinnert habe ich mich in diesem
Zusammenhang unter anderen an den Film "Mad Max" I. Da gab es diese
Szene, wo eine blonde Frau nach einer Vergewaltigung durch mehrere
finstere Typen splitternackt und mausetot auf dem Boden liegengelassen
wurde, wie ein achtlos weggeworfenes Stück Müll ... Das hat so einen
wohligen Schauer ausgelöst, der so durch und durch ging.
Als ich dann 14 Jahre alt war, ich weiß noch, das begann kurz nach der
Deutschen Wiedervereinigung, habe ich angefangen, Abend für Abend
Frauen nachstellen mit der festen Absicht, sie zu vergewaltigen.
Deshalb wollte ich sie erst einmal so lange zusammenschlagen, bis
sie sich vor Angst nicht mehr gerührt und alles mit sich hätte
machen lassen.
Alles sollte dann ganz schnell gehen. Die Frau überholen, und ehe sie
sich versieht und irgendwie erfassen kann, was los ist, sie wie ein
Irrer zusammenschlagen, bis sie sich nicht mehr gerührt hätte.
Wahrscheinlich bis zu Tausend Mal hatte ich die Situation im Kopf
durchgespielt. Und mich auch praktisch darauf vorbereitet, das meinte
ich mit der 'psychologischen Selbstschulung'. An einem selbstgebauten
Sandsack im Keller unseres Hauses habe ich trainiert, um die Hemmung zu
überwinden, einen Menschen bis zur Regungslosigkeit zusammenzuschlagen.
Ich habe mir dabei ganz intensiv verschiedene Mädchen vorgestellt, die
ich vom Sehen aus der Schule kannte.
Ich wußte, falls das rauskäme, würde mir niemand
etwas solchermaßen Abartiges zutrauen. Jeder würde das für
einen Justizirrtum halten und ich wäre bald wieder raus aus dem
Schneider.
Neben all dem habe ich übrigens noch an einem anderen Plan gearbeitet.
Nämlich daß ich später mal in ein Land reise, das aufgrund seiner
topographischen und kulturellen Strukturen sehr wenig verwaltet ist und
wo es mir ohne juristische Gefahren möglich ist, eine Frau lustvoll zu
Tode zu foltern. Schon als Kind hat
mir, wie bereits erwähnt, der Gedanke, eine Frau oder ein
gleichaltriges Mädchen lustvoll zu verstümmeln oder abzuschlachten,
nachts schöne Träume und tagsüber angenehme sexuelle Gefühle bereitet.
Einmal eine Frau unter meinen Händen sterben zu sehen – das war für
mich eine unvorstellbar schöne Vorstellung. Im Zuges dieses zweiten
Planes – also dem mit der Auslandsreise – wurde übrigens auch das mit
dem Frauenverbrennen im Laufe der Zeit von einer Masturbationsphantasie
mehr und mehr zu einer fixen Idee, die sich nach und nach im Kopf
eingenistet hat. Es gab bald kein Lagerfeuer mehr, dessen Anblick mich
nicht ungeheuer erregt hätte, weil mein nächster Gedanke automatisch
der war, wie schön es doch wäre, wenn in seiner Mitte irgend so eine
Fotze von den Flammen bis auf ein paar Knochen aufgefressen würde. Und
auch wenn ich in Zeitungen oder Zeitschriften eine Frau gesehen habe,
die mir gefallen hat, war mein nächster Gedanke oftmals: Am liebsten
würde ich mit der Schlampe ein Lagerfeuer machen und sie total
niederbrennen! Ja, und diese Auslandsreise lief bei mir im Kopf mehr
und mehr auf die Verwirklichung dieser Scheiterhaufenphantasien hinaus.
Ich habe mir irgendwann einmal nicht mehr die Frage
gestellt, o b ich das mache,
sondern w i e ich es mache, damit mir keiner
was anhaben kann.
Snuff-Porno-Szene etabliert hat. Das hieß im Klartext, daß eine
Mafiaorganisation einem so ein bedauernswertes, weibliches Geschöpf
liefert, das man nach Herzenslust vor laufender Kamera zu Tode quälen
kann, dafür auch eine abgelegene Location zur Verfügung stellt und sich
zum Schluß sogar um die Entsorgung der Leiche und das Verwischen aller
Spuren kümmert. Mit anderen Worten: Ein Eins-A-Dienstleistungsdenken.
Ich war begeistert, als ich das gelesen habe! Mein Plan stand sofort
fest:
Je mehr das Weibsstück bei seinem Gang in die ewigen
Jagdgründe hätte leiden müssen, um so geiler wäre
es ja für mich geworden.
Weißt du, vorher waren Sexualverbrecher für mich so etwas wie
Vorbilder, zu denen ich aufgesehen habe. Ich habe gedacht: Die haben
genau die richtige Lebenseinstellung. Die nehmen sich einfach, was sie
wollen. Die Scheißweiber haben es doch sowie nicht besser verdient, die
gehören doch sowieso alle mal richtig durchgemacht, bis sie nicht mehr
wissen, was vorne und hinten ist. Und wenn ich von einem Sexualmord
gehört habe, war mein nächster Gedanke: Hoffentlich mußte die Schlampe
leiden.
Frauen verdienen es in solchen Phantasien der eigenen Meinung nach
einfach, so qualvoll und entwürdigend wie nur möglich vom
Angesicht der Erde getilgt zu werden.
Es geht in solchen Phantasien übrigens gar nicht mal so sehr um den
rein mechanischen Akt des Penetrierens. Natürlich spielt Sex eine
wichtige Rolle. Wenn so ein Anfall einsetzt, da hat man einen sexuellen
Notstand, daß man die Wand hoch gehen, über die Decke laufen und an der
gegenüberliegenden Wand wieder heruntergekommen könnte. Aber das
wirklich Erregende daran ist, eine Frau so lange zu mißhandeln und zu
erniedrigen, bis sie sich selbst nicht mehr für ein menschliches Wesen
hält. Der wirkliche Kitzel bei der Sache ist die Vorstellung, so ein
Weibsstück nackt und auf das Übelste zugerichtet vor sich liegen zu
sehen, so übel, daß es nur noch leise wimmern kann. In solchen
Augenblicken erlebt man mit ungeheurer Intensität Glück, Leidenschaft,
Berauschung, Ekstase, Gefühle, von denen man sonst gar nicht mehr weiß,
ob man zu ihnen überhaupt noch fähig ist. Das sind einige jener wenigen
Augenblicke, in denen man überhaupt noch spürt, daß man am Leben ist.
Auch Mordphantasien spielen, wie schon mehrmals erwähnt, ebenfalls eine
gewisse Rolle bei all dem. Denn es kommt der Zeitpunkt, an dem der
Gedanke allein an Sex irgendwie keine richtige Befriedigung mehr
bringt. Dann muß es einfach mehr sein. Man erfindet alle möglichen
Arten, eine Frau körperlich zu quälen und durch fiese Psycho-Folter
halb in den Wahnsinn zu treiben. Aber das reicht irgendwann einmal
nicht mehr aus. Kamen Mordphantasien anfangs sporadisch und ungeplant
auf, beginnt man dann irgendwann einmal damit, sie im Kopf ganz gezielt
zu inszenieren.
Aber leider haben auch die einen sehr raschen Gewöhnungseffekt. Ein
Nachteil besteht auch im zeitlich geringen Leidensweg für das Opfer. Um
beides auszugleichen, ersinnt man dann natürlich Mittel und Weg, um dem
Opfer einen möglichst langen und qualvollen Tod zu bereiten. Man
versucht dann, eine immer bizarrere, für die Frau immer qualvollere und
persönliche erniedrigendere Todesarten zu finden. Es bürgert sich dann
irgendwann mal zur Routine ein – ich hoffe, dir wird jetzt nicht
schlecht – daß man in Literatur über Konzentrationslager, Folter,
Todesstrafe und Menschenopfer gezielt nach Material für
Masturbationsphantasien sucht. Mit mehr oder weniger gutem Erfolg. Denn
vieles davon ist einem irgendwann einmal einfach nicht mehr grausam und
entwürdigend genug. Denn es kommt einmal ein Punkt, ab dem geilen einen
nur noch ganz harte Sachen auf. Die größte Enttäuschung in der Hinsicht
war sicherlich Literatur über Menschenrechtsverletzungen während des
Zweiten Weltkrieges. Einige Berichte über KZ-Verbrechen wirkten ja noch
ganz stimulierend. Obwohl mir auch da gewisse 'Verbesserungsvorschläge'
in Hinsicht auf die Behandlung der Frauen eingefallen wären, falls ich
in so einer Einrichtung etwas zu sagen gehabt hätte. So hätte man sie
doch zum Beispiel auch lebendig in den Ofen schieben können. Wäre doch
sicher ziemlich spaßig geworden, wenn ich mir vorstelle, wie
verzweifelt sie gezappelt und um Hilfe geschrien hätten, wenn sie von
mehreren Männern des Lagerpersonals nackt ins Krematorium getragen und
ins Feuerloch gesteckt worden wären.
Aber was zum Beispiel die Massaker der SS in Osteuropa betrafen, dachte
ich nur, also über die beteiligten SS-Angehörigen: Was für Weicheier!
Was für erbärmliche Schlappschwänze! Die Frauen unter den
Massakeropfern hätte ich aber nicht so kurz schmerzlos über den Jordan
geschickt, wie das damals der Fall war. Mit denen hätte ich mir
stunden- und tagelang das pure Vergnügen gegönnt! Als oberster
Schlächter in einem Mordkommando des Zweiten Weltkrieges – das wäre für
mich Vergnügen ohne Ende gewesen! Überall in unbegrenzter Menge
Scheißweiber, die man lustvoll zu Tode quälen kann ... Das Schöne an
dieser Situation wäre auch gewesen, daß ich mich nicht für eine
bestimmte Todesart hätte entscheiden müssen. Was es da alles für
Möglichkeiten gegeben hätte: Erwürgen, Abschlachten, lebendig
Verbrennen ... Nach Herzenlust hätte ich alles der Reihe nach ausleben
können. Ich glaube, davon wäre es sogar Eichmann schlecht geworden, was
ich mit den Weibern alles angestellt hätte.
Das Problem bei solchen Mordphantasien generell ist: Wenn die Frau
tot ist, ist sie tot. Natürlich kann man mit der Leiche noch
eine Reihe von bizarren Dingen anstellen. Nur hat das eben den
Nachteil, daß man sich nach der letalen Aktion nicht mehr an
der Todesangst, den Schmerzen und der Verzweiflung der Frau erfreuen
kann. Die Frau selber bekäme das dann leider nicht mehr mit.
Weißt du, wenn die einen mit ihren Verhörmethoden so richtig in die
Zange nehmen und man merkt, sie stehen damit kurz vor einem Durchbruch,
es dauert nicht mehr lange und es kommt alles raus, noch zwei gut
überlegte Fragen und sie kennen meine kleines, schmutziges Geheimnis
bis ins letzte Detail – da greift man nach jedem Gedanken, der einem
gerade kommt. Da redet man einfach drauf los, nur um die von ihrer Spur
abzubringen, und wenn es der größte Unsinn ist, den man faselt.
Es ging mir dabei schon manchmal so, daß ich gemerkt habe,
wie mir mehr und mehr der Hals geschwollen ist und ich für
wenige Sekunden Lust hatte, denen ins Gesicht zu brüllen: Ich
habe versucht, 15 Frauen zu vergewaltigen!!!!! Und ich muß mit
der Schuld leben!!! Jeden verdammten Tag!!! Jeden verdammten Tag ist
das präsent!
Was sagen andere Maskulisten zu Christoph A.?
Geschrieben von Odin am 02. Februar 2004 12:04:22:
Die Frage ist doch: Was gehts uns an? Ob der zuhause jeden Abend seine
Karnickel vögelt ist sein Bier und evtl. noch das der Polizei. Für
unser Thema hier jedoch absolut uninteressant und beweist nur, daß bei
einigen Gegnern die Fantasie durchgeht, wohl angeheizt von eigenen
sexuellen Verwirrungen.
Andere Frage: Warum glaubst Du, daß es in unseren Reihen KEINE
Pädophile gibt - oder Bankräuber, oder Steuerhinterzieher, oder
Kaufhausdiebe, oder Schwarzfahrer in der U-Bahn? Natürlich wird es die
auch bei uns geben, aber warum sollten sie hier vermehrt auftreten? Und
selbst wenn, können wir genauso wenig dafür, wie die Pfadfinder in
deren Reihen vermehrt welche zu finden sind - oder bei den Lehrern oder
Sozialpädagogen!
Andere Mutmaßungen sind absoluter Blödsinn und für mich genauso
niveaulos, wie von jeder Feministin zu mutmaßen, daß sie auf kleine
Mädchen steht. Dies beweißt nur die eigene perverse Fantasie.
Geschrieben von Odin am 02. Februar 2004 18:23:47:
Keine Bange - es gibt ein Leben außerhalb des Internets :-)
Und soweit ich das von hier aus sehe, leistest du mit Deinem Buch einen wichtigen Beitrag für die Männerbewegung
Geschrieben von carlos am 02. Februar 2004 17:29:20:
Servus!
Vor Weibern in die Hosen zu machen gilt nicht... lol. Dableiben! Jetzt erst recht! ;-)
carlos
Geschrieben von Garfield am 02. Februar 2004 16:41:57:
Hallo Christoph!
Schade. Aber im Umgang mit manchen Zeitgenoss(inn)en braucht man
wirklich ein sehr dickes Fell. Insofern kann ich dich gut verstehen.
Laß dich nicht unterkriegen!
Freundliche Grüße
von Garfield
